unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Von links nach rechts (stehend): Bianca Wirfs, Dieter Michalzik, Markus Ewinger, Johannes Bott, Verena Bell, Heinrich Schmidt, Tanja Thelen, Lisa Cornesse, Harald Herberich, Mechthilde Hegel, Reinhold Jansen, Erwin Michels • Von links nach rechts (sitzend): Silvia Michalzik, Elisabeth Schmidt, Stephanie Nestola, Anja Volk, Rebecca Umbach, Chiara Nestola, Heike Brückner, Hanna Jansen • Vorne: Ute Laux (mit Nanouk)


unsere Ratsmitglieder

Verbandsgemeinderat Kelberg

Reinhold Jansen Fraktionssprecher

Markus Ewinger Stellv. Fraktionssprecher

Steffi Nestola

Johannes Bott

Ortsgemeinderat Kelberg

Steffi Nestola Fraktionssprecher

Markus Ewinger Stellv. Fraktionssprecher

Johannes Bott

Chiara Nestola


Chiara Nestola

22 Jahre, Veranstaltungskauffrau und in Kelberg aufgewachsen.

"Die Natur ist ein Hauptgrund warum ich in der Eifel geblieben und nicht in die Stadt gezogen bin."

Markus Ewinger

50 Jahre, Wirtschaftsinformatiker aus Kelberg.

"Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: DIE NATUR." (Reinhold Messner)

Hanna Jansen

72 Jahre, Autorin aus Sassen.

"Wir sollten wenigstens in Teilen unseres Landes den Weitblick wahren, in unserer Region allemal!"


Lisa Cornesse

54 Jahre, Bilanzbuchhalterin aus Kelberg.

"Unsere schönen Wälder leisten auf ganz natürliche Art einen sehr hohen Anteil am Klimaschutz. Windenergieanlagen hingegen, stellen neben einer Negativbilanz, ein Gewaltverbrechen an Natur, Landschaft und Menschheit dar. STOPP mit geplanten Windenergieparks in unseren Wäldern, dafür lohnt es sich zu kämpfen."

 

Johannes Bott

33 Jahre, selbständiger Ingenieur für technische Gebäudeausrüstung aus Kelberg.

"Ich bin nicht dabei, weil ich grundsätzlich gegen Windkraft bin, sondern weil ich finde, dass die Eifel bessere Ressourcen hat und man diese Alternativen untersuchen und aufzeigen muss."

Steffi Nestola

48 Jahre, Erzieherin aus Kelberg.

"Ich liebe Spaziergänge durch Wiesen und Wälder unserer herrlichen Eifellandschaft. Naturliebhaber sollen auch hier künftig Ruhe und Erholung finden."


Elisabeth Schmidt

69 Jahre, Rentnerin aus Rothenbach.

"Ich liebe die Natur und hoffe, dass diese nicht durch Windkraftanlagen zerstört wird."

Reinhold Jansen

69 Jahre, Kinderarzt aus Sassen.

"Wir dürfen jungen Familien nicht die Zukunft verbauen"

Anja Volk

46 Jahre, Selbständig aus Kelberg.

"In der Natur leben zu dürfen, empfinde ich als Bereicherung, welche es zu erhalten gilt. Auch für die nachfolgenden Generationen."


Rebecca Umbach

32 Jahre, Erzieherin aus Kelberg.

"Ich bin ein sehr naturverbundener Mensch und genieße die schöne Landschaft mit langen Spaziergängen durch Wald und Feld."

Heinrich Schmidt

71 Jahre, Rentner aus Rothenbach.

"Das ist meine Heimat und sie soll bleiben wie sie ist."

Ute Laux

49 Jahre, Sparkassen Fachwirt aus Sassen.

"Die wunderbare Natur darf nicht einfach geopfert werden, zumal die Nachteile für Klima, Umwelt, Gesundheit und letztendlich auch finanziell viel größer sind. Ich bin überzeugt, dass Menschen diese Rückzugsorte immer mehr brauchen und suchen."


Erwin Michels

71 Jahre, Rentner aus Retterath.

"Riesenwindräder in den Wäldern zwischen den Dörfern unserer schönen Eifelheimat schädigen neben dem Klima auch noch unsere Gesundheit, Wohn- und Lebensqualität."

Mechthilde Hegel

55 Jahre, Verwaltungsangestellte aus Kelberg.

"Ich möchte nicht, dass man unsere Heimat zerstört, noch dazu für eine fragwürdige Energiepolitik. Bei nur 1.000 Meter Abstand sind schlaflose Nächte und deren gesundheitliche Folgen vorprogrammiert."

Manfred Borm

48 Jahre, Technischer Zeichner aus Kelberg.

"Naturzerstörung für den Naturschutz, das ist doch stinkender Mist."


Bianca Wirfs

49 Jahre, selbständige Kosmetikerin aus Welcherath.

"Stoppt den unkoordinierten Wildwuchs von Windkraftanlagen! Unsere Heimat ist einzigartig und soll es auch bleiben."

Dieter Michalzik

64 Jahre, Geologe Geschäftsführer aus Meisenthal.

„Wenn man das Werk eines anderen Menschen zerstört, nennt man das Vandalismus; zerstört man dagegen das Werk der Natur oder Gottes, spricht man von Fortschritt.“ Aus dem Vorwort zum Buch "Wälder, die wir töten" von Emmanuelle Grundmann. 

Wald für Windräder abholzen, um das Weltklima zu retten, auf diese Schizophrenie muss man erst einmal kommen.

Tanja Thelen

44 Jahre, Hotelfachfrau aus Kelberg.

 "Ich finde es wichtig, unsere schöne Landschaft auch für die nachfolgenden Generationen zu erhalten."


Silvia Michalzik

51 Jahre, Bürokauffrau aus Meisenthal.

"Alles, was gegen die Natur ist, hat

auf Dauer keinen Bestand" (Charles Darwin)

Verena Bell

57 Jahre, Bürokauffrau aus Kelberg.

"Ich bin ein gebürtiges Eifelkind und habe meinen Heimatort Kelberg nicht verlassen, weil ich die Natur so liebe wie sie ist. Ich fahre täglich 60 Kilometer zur Arbeit um in meiner Freizeit die Ruhe zu genießen."

Heike Brückner

52 Jahre, Bürokauffrau aus Kelberg.

"Unsere wunderschöne Natur mit den tollen Wäldern bietet so viele Entspannungsmöglichkeiten, die wir gerade in der heutigen, stressigen Zeit so sehr brauchen. Das soll auch für unsere Kinder so bleiben!"